Nicht immer gelingt es, einen Zahn ein Leben lang mit dem Nervgewebe vital zu erhalten. Bei entzündlicher Veränderung des Zahnnervs muss dieser entfernt werden. Unter lokaler Betäubung wird der Wurzelkanal aufbereitet, gereinigt und wieder gefüllt. Aus ganzheitlich naturheilkundlicher Sicht sollten die mechanisch nicht erreichbaren Aufzweigungen der Wurzelspitze mit Depotphorese behandelt werden. Somit ist der Versuch der Zahnerhaltung aus ganzheitlicher Sicht für Ihren Körper wertvoller.

  • Ein wurzelbehandelter toter Zahn ist aus ganzheitlich-biologischer Sicht immer ein Kompromiss zwischen individuellem Regulationsvermögen und persönlicher Ver­träg­lichkeit Ihres Organismus und langfristiger Zahnerhaltung.
  • Auch die beste hochtechnisierte Wurzelbehandlung hinterlässt nach perfekter Wurzelfüllung in den Seitenkanälchen der Wurzel Mikropartikelchen von toter or­ganischer Substanz, die meist Störfeld- bzw. Fernwirkung im Organismus erzeugt.
  • Durch lokales therapeutisches Anspritzen mit ausgetesteten naturheilkundlichen Medikamenten kann diese Störfeldwirkung für eine begrenzte Zeit reduziert werden.

Eine moderne Alternative zum wurzelbehandelten Zahn ist das Keramikimplantat.

Dr. med. dent. Holger Schulz

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